Wolfgang Graf Berghe von Trips

Die Formel 1 im Überblick

Einladung zur Zeitreise

Wolfgang Graf Berghe von Trips -

war auf dem Weg zur Weltmeisterschaft, als er am 10. September 1961 beim Formel 1-Rennen in Monza tödlich verunglückte. In der "VILLA TRIPS" betreibt die von den Eltern gegründete Tripsīsche Sportstiftung ein Museum, das in erster Linie an den unvergessenen Renngrafen erinnert, aber auch die große Zeit der Fangio- und Moss-Ära sowie die rasante Entwicklung des Automobil-Rennsports dokumentiert.

Als 1950 der erste Weltmeisterschafts-Grand Prix gestartet wurde, hat wohl niemand mit einem solch steilen Aufstieg und dem rapide wachsenden Publikumsinteresse gerechnet. Aus den spektakulären Automobil-Rennen vergangener Epochen sind längst riesige Events geworden und der einstigen Bewunderung für die unerschrockenen Männer im Cockpit der Monopostos ist die Verehrung einer riesigen Fangmeinde gefolgt, die Ferrari zum Mythos hat werden lassen.

Namen wir Juan Manuel Fangio, Stirling Moss, Jack Brabham, Bruce McLaren, Tony Brooks, Mike Hawthorn, Jacky Ick, Alain Prost und Niki Lauda, um nur einige zu nennen, sind auch heute noch in aller Munde. Aber nur ausgewiesene Fans erinnern sich noch an Namen wie Prinz Biraborgse Bhanuban Bira, Peter Gethin, Francois Cevert, Peter Revson oder Jean Pierre Jabouille, obwohl auch sie, wie noch zahreiche andere Fahrer, einen oder mehrere Weltmeisterschaftspunkte und sogar auf dem Siegertrepppchen standen.

Holen Sie sich alle WM-Grand Prix noch einmal in Ihre Erinnerung zurück. Um Ihnen längere Ladezeiten zu ersparen, haben wir unsere Datenbank in insgesamt sechs Jahrzehnte unterteilt. Über die "Leiste" (links) gelangen Sie dorthin. Sie benötigen dann noch lediglich den Adobe Reader, um nach Herzenslust in den Aufstellungen zu blättern oder sich über die im Adobe Reader enthaltene Suchfunktion die gewünschten Informationen herausfiltern zu lassen.

Begeben Sie sich auf eine spannende Zeitreise!